Nana Yaa Asantewaa of the 21st Century

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President Sylvaina Gerlich of IMIC e.V.

President Sylvaina Gerlich of IMIC e.V.

Nana Yaa Asantewaa, the Queen Mother of the Ashanti Empire in Asante region in Ghana, was the epitome of strength, bravery and courage. Born in 1840, Nana Yaa Asantewaa experienced many events that would test the strength of the Asante Confederacy, including a civil war between 1883 and 1888 and her own brother’s, King Nana Akwasi Afrane Okpese’s, death in 1894.

However, the most crucial test of the Asante Confederacy’s strength arrived in the form of British colonization in 1896. When various members of the Asante Confederacy, including the king himself, were exiled to Seychelles Island, Nana Yaa Asantewaa took control when no one else would and made it her mission to save her government and her people by leading the Asante Uprising of 1900 against the British.

This type of perseverance and commitment to one’s people is a rare, powerful quality that not many people possess. Sylvaina Gerlich, a modern Nana Yaa Asantewaa, is one of the few individuals who possesses this exact quality. Ms. Sylvaina Gerlich genuinely cares and fights for her people on a daily basis and will never back down from any challenge that stands in her way.

Sylvaina Gerlich is the director of IMIC e.V., a non-profit organization (NGO) that helps migrants while also participating in many social and cultural activities throughout Hamburg. In addition to dealing with all of the legal issues associated with individual migrant cases, Ms. Gerlich takes the time to really get to know the people that she helps in order to not only understand their situation as migrants, but to also know them as real human beings. If someone is in need, Sylvaina Gerlich will stop whatever she is doing and come to their aid.

Sylvaina Gerlich is also a member of the Integration Council in the Hamburg Senate, she works constantly to promote integration and rights for all migrants. Cultural events are also a major aspect of Ms. Gerlich’s work and passion; led by Ms. Gerlich, IMIC e.V. organized the first Africa Day in Hamburg on May 25th-27th of 2012. The goal of Africa Day, and Ms. Gerlich’s vision in her work, was to bring about understanding, unity, and acceptance of the diversity of African cultures and peoples in society.

Both Yaa Asantewaa and Ms. Gerlich are not only strong, courageous women, they are also two women who really love and know their own people, and will therefore do whatever it takes to protect them. This type of dedication and perseverance is more powerful than any other weapon known to mankind. It is undoubtedly true that Yaa Asantewaa and Ms. Gerlich would sacrifice anything to help their people and to preserve their culture, something that is both rare and perhaps the most commendable quality that one can ever possibly possess. We are most thankful to have such a dynamic and strong individual as Sylvaina Gerlich here in Hamburg to be our leader for the African community. We love you.

German Version:

Nana Yaa Asantewaa, die Königin der Region Ghana im Ashantikönigreich, war der Inbegriff von Stärke, Tapferkeit, Mut und Courage, geboren im Jahr 1840, durchlebte sie viele Ereignisse, die die Stärke der Ashanti Konföderation auf die Probe stellten: Den Bürgerkrieg von 1883 bis 1888 und den Tod ihres eigenen Bruders, King Nana Akwasi Afrane Okepse, 1894.

Der wichtigste Test für das Ashanti Konföderation war jedoch in Form der Britischen Kolonisation 1896, als viele Mitglieder des Ashanti Konföderation, der König inbegriffen, ins Exil auf die Seychellen verbracht wurden. Nana Yaa Asantewaa übernahm die Kontrolle, als niemand sonst es tun konnte, und machte es zu ihrer Mission, ihre Regierung und ihr Volk zu retten, indem sie den Ashantiaufstand führte.

Diese Art von Beharrlichkeit und Engagement für ihr eigenes Volk ist eine seltene, leistungsstarke Qualität, die nicht viele besitzen. Sylvaina Gerlich, eine moderne Yaa Asantewaa, ist eine der wenigen Personen, die solche Qualitäten besitzen. Frau Gerlich interessiert sich für die Ihren, und setzt sich täglich für sie ein, und lässt sich nie von Hindernissen, die ihr im Weg stehen, aufhalten.

Sylvaina Gerlich ist die 1. Vorsitzende von IMIC e.V. einer Nonprofit – Organisation (NGO). IMIC e.V. hilft Migranten und beteiligt sich des Weiteren an vielen sozialen und kulturellen Aktivitäten in Hamburg. Sie beschäftigt sich nicht nur mit den legalen Angelegenheiten in Verbindung mit individuellen Migrationsfällen, sondern nimmt sich immer auch Zeit, um nicht nur die Situation und die Probleme der Leute, denen sie hilft, kennen und zu verstehen zu lernen, sondern befasst sich auch mit den Personen als Menschen, um richtig auf sie eingehen zu können.

Wenn jemand in Schwierigkeiten ist, wird Sylvaina Gerlich sofort alles stehen und liegen lassen, um zur Hilfe zu kommen. Da sie auch Mitglied des Hamburger Integrationsbeirats des Senats ist, arbeitet sie ständig daran, Integration und Rechte für alle Migranten zu fördern. Kulturelle Events sind ebenfalls ein großer Aspekt von Frau Gerlichs Arbeit und Leidenschaft.

Sie leitete und organisierte durch IMIC e.V. auch den ersten Africa Day in Hamburg vom 25. bis zum 27. Mai 2012. Das Ziel des Africa Day, und die Vision in ihrer Arbeit, ist es mehr Verständnis, Einigkeit und Akzeptanz für die Vielfältigkeit der afrikanischen Kultur und seiner Völker in die Gesellschaft einzubringen.

Beide, Nana Yaa Asantewaa und Sylvaina Gerlich sind nicht nur starke, couragierte Frauen, sie sind ebenfalls zwei Frauen, die ihre eigenen Leute wirklich kennen und lieben, und deshalb alles tun würden, um sie zu beschützen. Diese Art von Hingabe und Ausdauer ist mächtiger als jede andere Waffe der Menschheit. Es ist ohne Zweifel wahr, dass Yaa Asantewaa und Frau Gerlich alles opfern würden, um ihren Leuten zu helfen und deren Kultur zu erhalten, zwei Eigenschaften, die selten und vielleicht sogar die wertvollsten sind, die man besitzen kann.

Wir sind dankbar dafür, dass wir eine so dynamische und starke Person wie Sylvaina Gerlich hier in Hamburg haben, um die afrikanische Gemeinschaft zu führen. Wir lieben sie.

By Danielle Payne and Eric Obuobi-Nyarko

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